erschienen 2022

424 Seiten

Paperback

ISBN 978-3-944478-12-8

 

Covergestaltung: Anika Sager

 

Ladenpreis: 19,99 Euro

Lars Popp: Rowland oder X-te Quest zum Unicode. Roman

Lars Popp ist mindestens ein vollwertiges Drittel von Steffen Lars Popp, geboren 1976 in Erlangen, wohnhaft in Offenbach am Main. Popp behauptet, Theater(mit)macher, Autor und Dramaturg zu sein. Beglaubigt sein soll das durch den akademischen Grad »Dipl.-Theaw.« sowie zahlreiche (Mit)Machwerke. Vorsätzlich irreführend firmiert Popp dabei unter mehreren seiner Vornamen: Steffen theatert, Lars textet, Steffen Lars macht praktisch alles Theoretische. Und das & steht für sich selbst nebst allen anderen Möglichkeiten und Leuten.
Lars Popp war u.a. Stipendiat der Autorenwerkstatt Prosa des Literarischen Colloquiums Berlin, hieraus ging der Roman »Haus der Halluzinationen« (Hablizel, 2014) hervor. Im selben Jahr erhielt er für »Unter der Kaiserleibrücke« den Förderpreis des Literaturwettbewerbs Stockstadt der Buchmesse Ried. Zuletzt erschien der kulturphilosophische Essay »Nächstenfiktionen - Anleitung zum Mit(un)möglichsein« (Königshausen & Neumann, 2021).